Vor Wochen und wenigen Tagen bot sich uns in Berlin das gewohnte Bild (bekannt aus Film, Funk und Fernsehen (neudtsch.:TV)):

Alles lief in geordneten und altliebgewonnenen Bahnen. Doch dann! Plötzlich aus heiterem Himmel und für alle (wir waren wirklich alle wirklich erschüttert) passierte es :

Ein plötzliche Mutation!

Wie konnte das passieren?


Aus Schwarz und Gelb wurde über Nacht grün. Das widerspricht sämtlichen Farblehren:

Subtraktive Farbmischung:

Schwarz und Gelb gemischt ergeben in der Mischung normalerweise ein undefinierbares Braun. Und jetzt das: Grün.

Nein, vielleicht noch ein anderer Versuch mit additiver Mischung:

Also einmal davon abgesehen, dass die Farbe Schwarz und Gelb in dieser Farbmischung  nicht existiert (ausser man steht im absolut Dunkeln, da sieht man eh keine Farben und verliert auch mal leicht den Durchblick, der sowieso in der Dunkelheit nicht da ist) versuchen wir es mal mit Rot und Grün bzw. Grün mit Rot … Wow, wir erhalten ein leuchtendes Gelb…

Also das Ganze führt zu keinen brauchbaren Ergebnissen.

Aber vielleicht hilft uns hier die Psychologie etwas weiter. Es gibt eine Krankheit, das sogenannte ‚Grüne Angstsyndrom‘. Betroffen werden laut neuesten Erkenntnissen nur Personen bestimmter Farb-Gruppierungen (hier können wir von Schwarz und Gelb sprechen). Die Erklärung dieser sporadisch auftretenden Symtome liegt in der Urangst bestimmte Positionen aufzugeben. Diese Angst steigert sich soweit, dass sich im Endstadium eine Umfärbung zu Grün ergibt. Der Kankheitsverlauf ist aber nicht von Dauer oder gar endgültig, sobald die erkrankten Personen lange genug ‚Aussitzungen‘ oder auch sogenannte ‚Komissionseinberufungen‘ durchlaufen haben, zeigen sie sich uns wieder in ihrer normalen und wahren Färbung.

 

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