Na endlich…

Splitterpartei??? Da sollte sich erst mal die Partei mit F vornedran an die Nase greifen! Nein! Das ist die klare und eindeutige Antwort auf das Unvermögen und Versagen der bestehenden Parteienlandschaft.

Vielleicht ist das nur eine Art Zeitgeist, wie die protestierenden Amerikaner auf der Wallstreet. Vielleicht ist aber wirklich Zeit genug vergangen und eine Wende muss her, egal wie diese ausehen mag. Vielleicht sollte man sich doch auf alte Werte (1848) besinnen. Unser System läuft sich an sich selber tot.

Hurra, erst retten wir ein marodes griechisches Staatssystem. Nein, oh je, wir haben unsere Banken vergessen… Wie konnte das passieren??? Nein, sie haben sich (jetzt folgt ein freies Zitat des geschätzten Herren Ackermann: Die Banken müssen eine soziale Verantwortung übernehmen! (das Lachen bleibt einem im Halse stecken, wahrscheinlich ersticken wir noch daran)) doch über Jahre dumm und dämlich verdient, und jetzt auch noch billige (nutzlose) Staatsanleihen gekauft??? Ich jedenfalls will die Dinger nicht!

Frei nach diesem Motto…

Osama ist tot! Die ‚freie‘ Welt jubiliert!

Natürlich hat sich dieser Mensch sich ausserhalb jeglicher Schranken bewegt.Ja auch dieser war ein Mensch, wie so viele, die weiterhin geduldet werden, warum auch immer (vielleicht aus ‚freiheitlich politischen Gründen‘, wo auch immer diese zu finden sein mögen). Oder aber wahrscheinlich weil diese Subjekte sich nicht so weit in die Höhle (Hölle) der Freiheit wagen, bzw. nicht über die Überzeugungskraft anderen gegenüber verfügen, dies für sie zu tun. Nein, es muss endlich Schluss sein auf allen Seiten! Hört doch endlich auf, auf allen Seiten, euch in die eigene Tasche zu lügen. Legt doch ein für alle Mal diese Scheinheiligkeit ab und besinnt euch auf die wirklichen Probleme. Da geht es bestimmt nicht nicht um Gut und Böse und Moslem oder Christ, nein nur um die Menschlichkeit. Einzig um das Überleben bzw. Miteinanderleben.

JA, verlieren tut weh, Herr M. Aber das allertraurigste dabei ist, wenn sich ein gewählter ‚Volksvertreter‘ damit nicht abfinden kann, und sich aus der ihm doch von einigen Bürgern übertragenen Verantwortung stehlen will. Ja, wahrscheinlich ist so ein Hinterbänklerjob im Parlament nichts für einen so machtgewohnten (machtverliebten) Menschen. Wie stand doch groß auf ihren Plakaten???

VERTRAUEN… VERANTWORTUNG… VERLÄSSLICHKEIT

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Einsicht bzw. Selbsterkenntnis oder auch besser bekannt als Selbstkritik ist der beste Weg zur Besserung. Sollte man meinen, aber weit gefehlt. Statt dieser Selbstkritik, ergehen sich einige Herren einer selbsternannten ‚Volkspartei‘ (Missverständnis??? Partei des Volkes??? Oder was soll das sein???) in Selbstmitleid und Selbstbeweinung, anstatt die eigentlichen Gründe ihres Dahinscheidens zu erkennen. Manch einer sprach sogar von einer Zurechtrückung der Machtverhältnisse.

 

Wohl dem, der diese Zeichen zu deuten vermag. Möge ihm hoffentlich ein Licht (auch ein ganz kleines) aufgehen, wessen Geistes Kind da spricht!

Ein mehr oder weniger bekannter Noch-Ministerpräsident eines vielleicht jetzt bekannt gewordenen Bundeslandes ringt sich zu Erkenntnissen durch:

‚Das alles waren Themen, bei denen man eigentlich nur verlieren kann, egal was man tut‘

Wie wahr! Vorrausgesetzt man tut auch was bzw. bemüht sich auch etwas zu tun, und nicht nur den eigenen Machthunger zu stillen.

Wo waren denn diese großen Taten des Herrn M.?

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“ Was ich nicht seh‘ ist einfach weg!“ Augen zu und durch liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen.

Unsere Regierung beglückt uns und unsere Nachkommen mit einer mal wirklich guten Idee:

Wenn wir das CO² schon nicht in die Luft blasen dürfen, verbuddeln wir das Zeug einfach mal kurz. Weg ist weg!

Na, damit haben wir das Zeug von der Backe und stehen echt sauber da, was unsere Luft betrifft.

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Ja wir haben es geschafft:

We put a man on the moon!!!

Wieviele Milliarden haben wir als Menschheit für diesen Traum geopfert?

Wieviele Träume werden wir uns noch erfüllen können?

Ansich sollte die Frage lauten: Wieviele Träume wird es noch geben, die wir uns erfüllen können? Wir (wenn ich von wir schreibe, sehe ich die Gesamtheit der Menschheit vor mir, nicht einzelne Staaten, Rassen, Ideologien oder ähnliches!) haben Jahrtausende damit verbracht bzw. damit vergeudet, uns gegenseitig umzubringen, auszugrenzen, uns als die Besseren zu bezeichnen und schlussendlich uns selbst vielleicht selber zu vernichten. Vernichten? JA, vernichten, weil wir uns nicht als Menschheit verstehen, sondern nur als eine Art Konglomerat. Niemals, wurde die Frage gestellt wie können wir(als sogenannte Krönung der Schöpfung, wer auch immer immer für diese verantwortlich zeichnet, bzw. als Verantwortlicher benannt wird) als menschliche Gesamtheit überleben.

Nur einmal zum Nachdenken:

  • Das Blut ist immer rot, egal in wessen Adern es fliesst
  • Heimat, ist für alle gemeinsam dieser verschwindend kleine Planet
  • Verantwortung tragen wir für alle diejenigen, denen wir diesen Planeten hinterlassen

Zur Einleitung und besseren Verständnis des Normalstuttgarters:

Der Normalstuttgarter hält seine Stadt für den Nabel der Welt, die Geburtsstätte der abendländischen Kultur, Sitz aller Musen, ein Kleinod gesellschaftlichen Lebens und die lebendigste Stadt der Welt.

 

 

 

Stuttgarter Nachtleben bzw. die Gehwege werden hochgeklappt

Er neigt ausserdem zu einem ‚Verbuddlungssyndrom‘. Ein Beispiel: Ein ahnungsloser Nichtstuttgarter fährt von Norden kommend die in Richtung Innenstadt. Idyllisch führt die Straße zweispurig durch üppiges Grün, dann auf einmal folgt eine scharfe Kurve, in der auch schon 2 (ja zwei!!!) Blitzer auf den Fremden warten. Dieses hat eher mit klammen Kassen zu tun und wird hier nur am Rande erwähnt. Die Fahrbahn erweitert sich auf 4 Spuren um kurz darauf wieder zu den schon gewohneten 2 Spuren zurück zu kehren. Umrahmt von größtenteils leerstehenden mit blitzenden Glasfassaden versehenen Gebäuden und begleitet von einer S-Bahn (ja sie ist hier sichtbar!!!) geht es weiter in Richtung City (falls nicht der obligate Stau auftritt). 

Doch dann, jetzt passiert es, erweitert sich die Fahrbahn, die gerade noch anwesende S-Bahn verschwindet im Untergrund, und es wird niemand glauben, die Autos tun es auch… Hier beginnt die Verbuddelei. Die hat schon zu so  markanten Auswüchsen wie eine S-Bahntunnelöffnung geführt, aus der der interessierte Betrachter einen 1 Sekunde dauernde  Aussicht auf Stuttgart geniessen kann, ehe er sich wieder ins obligate Dunkel  begibt und nix sieht (man sollte angesichts der nach Stuttgart strömenden Touristenmassen das in mehrsprachigen Lautsprecher-ankündigungen durchgeben, sonst versäumt der arme unaufgeklärte Tourist diese Attraktion).

 

Aber die eigentliche Grube (der Schwabe würde jetzt sagen:’Das Grüble!‘) ist wo ganz anders zu finden:

Die Grube des Herrn Grube und das Vermächtnis des abdankenden Herrn Mappus soll hier entstehen.

Aber wer braucht so etwas in einer Stadt wie Stuttgart eigentlich?

Fragen wir uns einmal ehrlich: Wie oft fahren wir von Stuttgart aus nach Ulm oder zum Flughafen??? (Also, ich muss zugeben ich war noch nie in Ulm und bin auch noch nie zum Flughafen gefahren.)

Die Antwort liegt vielleicht ganz wo ganz anders:

Im Zuge der ‚Unterkellerung‘ eines in Stuttgart ansässigen Automobilherstellers, würde sich doch der Bau eines eigenen Tiefbahnhofs anbieten, damit die Herren Vorstände vom Firmensitz aus bequem zum Privatjet fahren könnten, ohne sich um die lästigen Staus kümmern zu müssen. Ja, das ist volkswirtschaftlich gedacht, weil jede Minute im Stau kostet eine Unmenge an Gehalt dieser Herren, ganz zu  Schweigen von dem Stress.



Neuheiten bei der Berliner Mode. Angesichts der sich andeutenden Wende hin zu grün kamen auch die Bekleidungsfachleute (bzw. die darin involvierten verschiedenen Nachrichten- und Geheimdienste) zu der Entwicklung eines neuen, zur derzeitigen Umschwungsstimmung ( neudtsch.: Swingaturn, ehrlich gesagt ein furchtbares Wort, aber es vermittelt Schwung und Dynamik. Nein, das hat nichts mit Turnen zu tun. Die Bedeutung liegt eher bei einer mit Schwung ausgeführten eleganten Drehung erst einmal 180 Grad und dann noch einmal um 180 Grad, wobei der Swingaturner damit wieder elegant und unbemerkt seine Ausgangsposition erreicht. Das geht völlig ohne Mühe und ist für den Beobachter ein völlig überraschender Effekt. Probieren Sie es ruhig mal aus, das schafft jeder, nicht nur unsere FCP’s (FirstClassPoliticians)) passenden Kleidung.

Unter dem Codenamen AB-Perla2011 (wer wird denn hier gleich wieder etwas Böses oder Zynisches vermuten?) wurde eine legere Freizeit- und Alltagsbekleidung entworfen.

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Vor Wochen und wenigen Tagen bot sich uns in Berlin das gewohnte Bild (bekannt aus Film, Funk und Fernsehen (neudtsch.:TV)):

Alles lief in geordneten und altliebgewonnenen Bahnen. Doch dann! Plötzlich aus heiterem Himmel und für alle (wir waren wirklich alle wirklich erschüttert) passierte es :

Ein plötzliche Mutation!

Wie konnte das passieren?

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Aus dem ‚einfachen‘ Gesundheitsminister wird, bzw. er mutiert, wahrscheinlich zum Parteichef einer unterdessen fast unter ferner liefen genannten Partei. Nichts gegen das Burschi, immerhin hat er ja auch schon Auszeichnungen erhalten:

2009: Karnevalsorden humoris causa der Döhrener Funkenartillerie Blau-Weiß

(Zitat: Wikipedia)

Haha… Super… Aber wo zum Teufel wo und was ist Döhren??? Gut, es ist ein Stadtteil von Hannover. Soweit, sogut. Humoris Causa, wie nett, es hört sich doch schon fast an wie honoris causa und wer nicht genau hinhört wird es eventuell verwechseln. Wohl dem der hört.

Und weitere Verdienste???

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